Eine Reise ins Heimatdorf

Eines unserer Rotznäschen-Kinder Kunjum Bhuti Tamang war den gesamten letzten Monat auf Heimaturlaub. Seit 10 Jahren war sie nicht mehr zu Hause gewesen im Limi-Tal. Geboren ist sie im Distrikt Humla, der an Tibet angrenzt. (rot markiert) Mit dem Flugzeug kommt man von Kathmandu über  Nepalgunj (560m) bis nach Simikot…

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Weihnachten im Solukhumbu

Rentier Ras war im Solukhumbu bei unseren Rai-Kindern um sie zu beschenken. Nikolausmützen und schöne neue Schuhe hatte er im Gepäck. Die Kinder haben sich rießig gefreut!  

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Nikolaus in Ramkot

Nikolaus hat es bis nach Ramkot bei Bandipur geschafft! 6. Dezember 2016 Vier Nikolaushelfer machten sich auf den Weg nach Ramkot bei Bandipur, um dort Mützen, Kleidung, Stifte und Malbücher zu verteilen. Strahlende und weinende Gesichter erwarteten sie. Alle Mütter und auch manche Väter kamen mit ihren Kindern um zu…

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Shriman und Shrimati

HOCHZEITSSTIMMUNG! 30. November 2016 – Sherpa Hochzeit Der Geruch von Masala Tee, frisch zubereitetem Essen und Räucherstäbchen lag in der Luft, als wir um 10 Uhr am Veranstaltungsort ankamen. Im Puja-Zimmer durften wir uns setzen und Tee mit Keksen genießen, während wir alle sehnsüchtig auf den Bräutigam warteten. Nach 3…

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Rotznäschen im oberen Aruntal

Namaste! Auf unserer Reise im Makalu-Barun-Nationalpark, im oberen Aruntal, hatten wir die Möglichkeit selbstgemachte Strick-, Häckelmützen und Socken an Kinder zu verteilen. Nach den ersten schüchternen Reaktionen kam sofort die Freude. Da es in den Bergen nachts sehr abkühlt war es wunderbar einige Mützen und Söckchen dabei gehabt zu haben!…

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„Om mani padme hum“

„Om mani padme hum“ Ob es so geschrieben wird, weiß ich nicht wirklich. Aber vermutlich ist es eh egal. Schließlich haben die Nepali komplett andere Schriftzeichen. „Om mani padme hum“ steht auf meiner Klangschale. Es ist ein Mantra und soll Glück bringen. „Was genau es bedeutet, erkläre ich dir, wenn…

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Katmandu

Das Leben findet draußen statt. Ich gehe durch die Stadt. Ich genieße es. Kinder spielen, Frauen waschen ihre Wäsche, Waschen sich, ihre Haare, sie kämmen sich gegenseitig. Handwerker gehen ihrem Geschäft nach, fertigen Schuhe an, schneidern, nähen, fertigen Schmuck, verkaufen ihre Waren. Metzger schlachten Hühner und Ziegen, zerteilen das Fleisch,…

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Kathmandu und Erdbeben in Langtang

Nima ist das Rotznäschen, die dem Verein „Nepali Rotznäschen“ seinen Namen gegeben hat. Das „Rotznäschen“ ist inzwischen fast eine junge Dame. Dem Aussehen nach zu schätzen, müsste sie jetzt ungefähr 12 Jahre alt sein. Nima war mit ihrer Mutter da, als wir mit den Patenkindern, die hier in Katmandu zur…

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Zehn Stunden Offroad und ein Tiger

Natürlich sind wir früh aufgestanden. Der Flug zurück von Phaplu nach Katmandu sollte um 8.30 Uhr gehen. Vorher wollten wir noch packen und frühstücken. Es gab Dal Bad (Linsen und Reis). Ganz sicher waren wir nicht, ob der Flieger wohl tatsächlich pünktlich abfliegt. Schließlich waren wir in Nepal. Da gehen…

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Die Schule in den Bergen

Die Schule in Sallerie liegt weit oben oberhalb des Dorfes. Eine Straße gibt es nicht. Der Weg führt zu Fuß hinauf. Über Stock und Stein, kleine Bäche, an einem Gefängnis vorbei und an einem Kloster. Die Schule hatte Chenga mit aufgebaut. Chenga, der zu Pemas Familie gehört. Wir waren morgens…

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Phaplu und die Kinder

„Die Kinder sind in Sallerie“, sagte Pema. Sie hatte gerade von dem Mann, der die Kinder mit ihren Müttern oder Vätern durch Berge und Täler begleitete, einen Anruf bekommen. „Das ist nicht weit weg“, sagte sie, „wir laufen ihnen entgegen. Der Weg dauert etwa zwanzig Minuten.“ Wie lang sind zwanzig…

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Phaplu – Abenteuer in den Bergen

Zurück im Hotel. Was für ein Luxus! Es ist warm. Es ist sauber. Es gibt warmes Wasser aus der Dusche in einem sauberen Bad. Die Toilette ist eine Toilette und funktioniert. Man kann drauf sitzen. Und es gibt Toilettenpapier statt eines Eimers mit Wasser und einem Kännchen, mit dem man…

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Happy Lhosar – das tibetische Neujahrsfest

Wenn morgens um 6 Uhr der Wecker klingt, dann ist das früh. Berücksichtigt man die Zeitverschiebung von Reutlingen nach Katmandu ist es noch früher. Beim Weckerklingeln war es nach Reutlinger Zeit 01.15 Uhr. Warum der Zeitunterschied hier nun genau 4 Stunden und 45 Minuten beträgt, ist mir nicht wirklich klar.…

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Beerdigung am Fluss und Gebete für den Weltfrieden

Es regnet. Das ist gut. So setzt sich der Staub ein bisschen, man kann leichter atmen und wir werden heute sicherlich weniger Menschen mit Mundschutz sehen. Das, was die Menschen vor Mund und Nase tragen, ist modisch angepasst und trägt Markennamen und ist von Adidas. Mönche, die wir unterwegs gesehen…

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Katmandu für Nepali und Touristen

Die Sonne verreibt den Smog und gibt den Blick auf die Berge frei. Ein bisschen jedenfalls. Ich sitze in meinem Zimmer, schaue auf Katmandu. Im Hintergrund ist der Himalaya. Von hieraus sieht der kleine Berg links mit dem Affenkloster, auf den wir heute gehen wollen, fast aus wie die Achalm.…

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Turbulenzen, vermisstes Gepäck und Blütenkränze

Draußen bellen ein paar Hunde. Sonst ist es still. Wir sind angekommen. Ich sitze in meinem Zimmer im Hotel, das Pema leitet. Pema koordiniert die Hilfe für die Nepali Rotznäschen hier in Nepal. Womit fange ich an? Damit, dass Katmandu sonst alles andere als still ist? Das Nepal jung ist?…

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Wir sind dann mal weg …

Eine kleine Pause. Mein Zucker zwingt mich dazu. Seit ich meinen Sensor habe, weiß ich, was falsch läuft. Das Ding ist ein Traum. Damit krieg ich das Chaos in den Griff. Na ja – nach Nepal. Auf der Reise wird es sicherlich ein bisschen chaotisch bleiben. Aber eine Hilfe wird…

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zum Advent – die Welt so klein wie eine Stube

Ich schrieb diese email an unseren Bürgermeister Herrn Knauss, der uns damals bei der Aktion Hören für Tenzing spontan angeboten hat mit seinen Rathausmitarbeitern zu helfen. Das taten sie auch mit einer liebevollen Luftballon-Aktion für Tenzing während eines schönen Dorffestes. email: Vielen Dank lieber Herr Knauss für Ihre liebe Rückmeldung.…

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e-mail – Erinnerung * Langtang *

Liebe Grüße von unserem Nepal-Urlaub ***** Ihr Lieben! Gestern hatten wir ein wunderbares Erlebnis das an Emotionen wohl kaum zu übertreffen ist. Wir wollten eigentlich zu den einzigen überlebenden von Jonas patenkinder aus langtang, Oma und Opa. Sie sind in einem Kloster bei swayambunath (affentempel) untergebracht. Langtang gibt es nicht…

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Hallo Kinder! Namaste!

„Namaste!“ ist nepalisch und heißt: „ich grüße Euch!“ Gabi Nill, die Vorsitzende des Vereins „Nepali Rotznäschen e.V.“, war begeistert von der Idee der Kirchentellinsfurter Schüler, jeden Monat einen Euro für die Kinder in Nepal zu spenden. Gabi Nill reiste mit ihrer Familie nach Nepal, schloss Freundschaften, sorgte dafür, dass der…

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Mööh – not Määh…

Chenga (Tenzings Papa) las die Zeitung während wir in Pokhara waren, da wo Thinley, der Bruder von Pema das Hotel Milarepa leitet. Er erklärte mir, was in der Zeitung stand, dass an der Grenze Richtung Indien 9 Polizisten ermordet wurden und von einem Polizisten sogar das 2-jährige Kind und er erklärte mir…

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Sein größter Wunsch

Ngima Dawa – seine Frau hat nach seinem Tod ihm zu Ehren die Ngima Dawa Foundation auf die Beine gestellt. Der Verein Nepali Rotznäschen arbeitet eng mit der Foundation zusammen. Er war Freund, Kontaktperson und hat entscheidend dazu beigetragen, dass es den Menschen in Nepal, vor allem den Kindern in Langtang,…

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