Liebe Freunde, zu der Katastrohe in Nepal möchte ich Ihnen berichten, ich bin in engem Kontakt mit Pema. Ich darf Ihnen ausrichten, allen unseren Patenkindern und deren Familien, auch unseren Familien geht es gut. Sie sind nicht direkt von der Flut betroffen. Aber die Katastrophe ist sehr schlimm. Wir werden alle für die „Flut-Hilfe“ erhaltenen Spenden verwenden, um vor Ort Hilfe zu leisten. Pemas Organisation wird diesen Einsatz koordinieren und mit anderen fähigen Organisationen zusammenarbeiten. Im Moment dürfen wir nicht in die Gebiete vor, aber die Regierung hilft und auch das Militär. Seit dem Umsturz der Regierung ist die Regierung besser und die Hilfe kommt schneller und sicher an.
Pema besuchte mit ihrer Familie dieses Gebiet noch vor drei Monaten, als sie mit Dr. Anja Hentschel und deren Familie zum Kailash reiste. Es war eine große Pilgerreise, die auch meinem verstorbenen Mann zum Gedenken war mit einer großen Puja.
Bilder davon, als sie genau an dieser Stelle stand, wo die Flut heue alles mitriss, lege ich bei.
Die Mitarbeiterin des Ärzteteams befindet sich derzeit direkt in Rasuwa, wir hoffen, dass ihr nichts geschehen ist, wir halten Sie auf dem Laufenden. Gabi

Ein Bild vom Mai 2026, in Rasuwa – der Grenze Nepal-Tibet, einer der Orte, den Sie auf den Katastrophenvideos sehen.

Wer helfen möchte, gerne, wir reisen dieses Jahr noch mit mehreren Gruppen nach Nepal
https://www.instagram.com/reel/DcgJWKKjGx_/?igsi=anBud3F3cXN0YjF5



